Die beiden Wirbelstürme Paula und Emma, die heuer über Österreich hinweggefegt sind, haben auch bei der MVG-Gruppe für Großalarm gesorgt. Da zahlreiche Bahnlinien zum Erliegen gekommen sind, wuren alle verfügbaren Busse der MVG und der Tochterfirmen im Schienenersatzverkehr eingesetzt.
Insgesamt wurde alleine bis Ende März an 43 Tagen im Schienenersatzverkehr oder im Busumleitungsverkehr gefahren. Dabei sind schon an die 1.000 Arbeitsstunden angefallen!
Seitens der betroffenen Fahrgäste haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür viel Lob erhalten, da im Katastrophenfall jede schnelle Hilfe doppelt zählt.